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Mein Name ist Christoph Eisfeld. Ich bin 48 Jahre alt. In Rostock geboren und aufgewachsen, wohne ich heute in der östlichen Altstadt. Von Beruf bin ich Krankenpfleger und leite eine Stroke-Unit. Seit 2019 bin ich zusammen mit Julia Kristin Pittasch Mitglied der Rostocker Bürgerschaft.


Die letzten fünf Jahre in der Bürgerschaft haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, dass die FDP dort in Fraktionsstärke vertreten ist. Denn „ins Machen“ kommt man dort ohne starke FDP nicht. Was wir zuletzt bekommen haben, waren Konzepte und PowerPoint-Präsentationen, meist für die Schublade. Das muss sich ändern, dafür trete ich an. Ich möchte, dass wir in die Umsetzung kommen.

Besonders wichtig ist mir, dass wir das schon beschlossene Park-and-Ride-Konzept endlich umsetzen: Mehr Parkplätze für bessere Verkehre in Rostock!

Christoph Eisfeld

Listenplatz 2

Christoph Eisfeld

Listenplatz 2

Mein Name ist Christoph Eisfeld. Ich bin 48 Jahre alt. In Rostock geboren und aufgewachsen, wohne ich heute in der östlichen Altstadt. Von Beruf bin ich Krankenpfleger und leite eine Stroke-Unit. Seit 2019 bin ich zusammen mit Julia Kristin Pittasch Mitglied der Rostocker Bürgerschaft.


Die letzten fünf Jahre in der Bürgerschaft haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, dass die FDP dort in Fraktionsstärke vertreten ist. Denn „ins Machen“ kommt man dort ohne starke FDP nicht. Was wir zuletzt bekommen haben, waren Konzepte und PowerPoint-Präsentationen, meist für die Schublade. Das muss sich ändern, dafür trete ich an. Ich möchte, dass wir in die Umsetzung kommen.

Besonders wichtig ist mir, dass wir das schon beschlossene Park-and-Ride-Konzept endlich umsetzen: Mehr Parkplätze für bessere Verkehre in Rostock!

Meine Themen

Für mehr Privat vor Staat:

Nach unzähligen Jahren Volkstheaterdiskussion, ehrgeizig gescheiterter BuGa, quälenden Debatten zu Bebauungsplänen und angesichts des Verkehrschaos in der Stadt zeigt sich für mich, dass die Stadt ihren Aufgaben nicht richtig nachkommt. Das für sich genommen ist schon misslich. Schlimmer ist, dass der politische Raum immer mehr Aufgaben übernehmen will, wie eine städtische Klärschlammverwertung weit über Rostocks Grenzen hinaus oder aber eine städtische GmbH für eine zusätzliche Großküche, die das Schulessen kochen soll. Ich glaube, dass private Anbieter das besser können und werde mich dafür einsetzen, dass die Stadt Rostock sich auf ihre Kernaufgaben konzentriert– und diese auch richtig macht!

Park-and-Ride:

Manche wollen das Auto nicht nur aus der Innenstadt verbannen, sondern insgesamt verbieten. Für mich nicht umsetzbar und wenig hilfreich. Wer denkt eigentlich an diejenigen, die auf dem Land leben und nach Rostock zur Arbeit pendeln müssen; oder umgekehrt? Wie soll eine lebendige Innenstadt ohne das Umland funktionieren ? In der Stadt kann das Fahrrad oder der ÖPNV besser sein, also das Auto. Anstatt das Auto zu verbieten, sollten wir die Angebote für Bus, Bahn und Fahrrad besser machen. Wie? Durch ein besseres Straßenbahnnetz oder durch die Umsetzung des lange beschlossenen Park-and-Ride-Konzept. Wenn man sein Auto gut außerhalb der Stadt parken und mit der Straßenbahn schnell in die Stadt fahren kann – dann lässt man das Auto sicher freiwillig stehen, so ganz ohne Verbot.

Kommunal sinnvoll investieren!

Die BuGa nicht umsetzen zu können, war bitter. Dass das Volkstheater erst nach Jahren Verzögerung kommt, auch. Die Stadt muss investieren. Dabei kann nicht gelten: Viel hilft viel. Und der Zweck heiligt nicht alle Mittel. Wenn regenbogenfarbene Bänke mit kommunalen Mitteln erworben werden – die Tags drauf sofort beschmiert sind – oder wenn kommunale Mittel private Wohnprojekte retten sollen, dann braucht es Freie Demokraten, die den Finger in die Wunde legen. Das Geld der Bürgerinnen und Bürger muss verantwortungsvoll genutzt werden und darf nicht nur einigen wenigen zu Gute kommen.

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