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Ich bin Julia Kristin Pittasch, 33 Jahre alt und Spitzenkandidatin der Rostocker Freidemokraten. Seit vielen Jahren engagiere ich mich politisch für die FDP. Ich vertrete sie seit 2019 in der Rostocker Bürgerschaft, bin Kreisvorsitzende des Rostocker FDP-Kreisverbandes, organisiere Kampagnen und setze mich mit ganzem Herzen für den Liberalismus ein. Neben der FDP interessiere ich mich für Fotografie und Kunst. Ich bin aber auch sehr gerne an der frischen Luft, vor allem in meinem Garten, wo ich Tomaten anbaue, oder mit meinem SUP (Stand-Up Paddleboard) auf der Warnow.

Rostock muss seine Projekte schneller umsetzen! Das zeigen Beispiele, wie das neue Volkstheater, das erst nach Jahren politischer Diskussion endlich gebaut wird. Oder viele Bebauungspläne, auf die seit Jahren gewartet wird und die dann vielleicht, wie die Sanierung der Straßen, alle gleichzeitig kommen und Chaos auslösen. Statt Luftschlössern müssen Gelder der Stadt aber auch wirtschaftlich sinnvoll verwendet werden.

Das muss angepackt werden. Rostock muss schneller und effizienter planen, kommunale Gelder müssen wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden. Dafür will ich mich weiter in der Bürgerschaft einsetzen.

Julia Kristin Pittasch

Listenplatz 1

Julia Kristin Pittasch

Listenplatz 1

Ich bin Julia Kristin Pittasch, 33 Jahre alt und Spitzenkandidatin der Rostocker Freidemokraten. Seit vielen Jahren engagiere ich mich politisch für die FDP. Ich vertrete sie seit 2019 in der Rostocker Bürgerschaft, bin Kreisvorsitzende des Rostocker FDP-Kreisverbandes, organisiere Kampagnen und setze mich mit ganzem Herzen für den Liberalismus ein. Neben der FDP interessiere ich mich für Fotografie und Kunst. Ich bin aber auch sehr gerne an der frischen Luft, vor allem in meinem Garten, wo ich Tomaten anbaue, oder mit meinem SUP (Stand-Up Paddleboard) auf der Warnow.

Rostock muss seine Projekte schneller umsetzen! Das zeigen Beispiele, wie das neue Volkstheater, das erst nach Jahren politischer Diskussion endlich gebaut wird. Oder viele Bebauungspläne, auf die seit Jahren gewartet wird und die dann vielleicht, wie die Sanierung der Straßen, alle gleichzeitig kommen und Chaos auslösen. Statt Luftschlössern müssen Gelder der Stadt aber auch wirtschaftlich sinnvoll verwendet werden.

Das muss angepackt werden. Rostock muss schneller und effizienter planen, kommunale Gelder müssen wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden. Dafür will ich mich weiter in der Bürgerschaft einsetzen.

Meine Themen

Umsetzen statt ewig planen:

Die vergangenen Jahre in Rostock hatten oft ein Thema: Das kleine und große Projekte nicht funktionieren. Das Volkstheater, das nach jahrelanger Diskussion kommt, die BUGA von deren ehrgeiziger Planung nur wenige Teilprojekte umgesetzt werden können oder der Erhalt der Straßen, der aktuell an vielen Stellen gleichzeitig stattfindet. Es gibt mehr Beispiele, wie Bebauungspläne, die über Jahre nicht beschlossen werden. All das hemmt die Entwicklung der Stadt. Bürgerschaft und Verwaltung müssen hier besser werden, damit Rostock sich entwickeln kann. Dafür setze ich mich ein.

Sinnvolle Regeln statt Verbotspolitik:

Tempo 30 innerorts, die Verdrängung des Autos von der Straße oder fehlende Parkplätze sind Ergebnis einer Denkweise, nach der man nur mit Verboten Probleme lösen kann. Verbote schaffen aber meist mehr Probleme und sind keine echte Lösung. Ich meine, dass die Menschen das beste Angebot für Mobilität auswählen. Man kommt ohne Verbote aus, wenn es gute Alternativen gibt. Deswegen muss der ÖPNV attraktiver, deswegen muss das Park-and-Ride-Konzept umgesetzt werden. Mit Verboten ohne Alternativangebot schadet man nur den Menschen und der Stadt – die fahren dann irgendwann mit dem Auto woanders hin.

Mehr Wohnungen durch weniger Eingriffe:

Mietwohnungen sind rar und die Mieten sind hoch. Und das trotzdem (oder gerade weil?) es in Rostock die sog. „Mietpreisbremse“ gibt. Auch Flächen gibt es nicht, weil die Stadt keine Grundstücke verkauft. Selbst wenn sie das täte fehlt es oft am nötigen Bebauungsplan – der noch nicht beschlossen ist. Ich glaube weniger ist mehr. Weniger Regeln erleichtert privaten Investoren das Bauen von Wohnungen. Mit mehr Wohnungen gibt es mehr Auswahl am Markt und der Preis sinkt. Ich will, dass es einfacher wird – für Unternehmen zu investieren und für Mieterinnen und Mieter, eine gute Wohnung zu finden.

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