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Vom Auslaufmodell zum Standort für Zukunft – eine zentrale Markthalle als Lösung

Die Außenansicht des Kaufhauses "Galeria Kaufhof" in der Langen Straße Rostock

Zur anstehenden Schließung der Galeria-Filiale in Rostock und möglichen Alternativen äußern sich die Freien Demokraten in der Rostocker Bürgerschaft wie folgt:

„Das Modell Warenhaus ist mindestens in Rostock zu einem Auslaufmodell geworden. Mögen auch viele Standortfaktoren für Rostock gesprochen haben, die Entscheidung ist anders gefallen. Daher gilt es jetzt rasch zu handeln, um negative Auswirkungen der Schließung zu reduzieren und Chancen zu nutzen. Für uns Freie Demokraten liegt eine solche Chance in der Etablierung der schon lange geplanten Markthalle und damit einhergehender weiterer Angebote zum Beispiel an Akteure aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. an diesem Standort.“, fasst Bürgerschaftsmitglied Julia Kristin Pittasch die Idee zusammen.

Und die Liberalen in der Bürgerschaft konkretisieren: „Seit zwei Jahren wissen wir, dass das Umsatzpotential für eine Markthalle in Rostock auf rund 6,6 Mio. EUR pro Jahr geschätzt werden kann. Dabei ist das Potential durch eine stärkere gastronomische Nutzung und die Verknüpfung mit dem so genannten non-Food-Bereich sowie der Verknüpfung mit Kultur- und Kreativwirtschaft noch stark ausbaufähig. Damit kann nach langer Zeit der Lethargie endlich ein Zeichen des Aufbruchs für die Innenstadt und ihre Geschäfte gesetzt werden.“, so Christoph Eisfeld, Mitglied der Bürgerschaft und im Ortsbeirat Stadtmitte.

„Offensichtlich haben unter anderem ausbleibende Erfolge in der Verhandlung mit den Eigentümern der Immobilie die Schließung der Galeria-Filiale in Rostock nachhaltig befördert. Deshalb ist es wichtig, jetzt schon Verhandlungen über eine anderweitige Nutzung zu führen. Bedenkt man, dass In Rostock die Innenstadt das markthallenaffine Quartier ist und die Mehrzahl der Touristen anlockt, spricht vieles für den Versuch der Etablierung einer Markthalle im Gebäude. Denn im Hinblick auf die Ausgestaltung einer solche Halle sind sich sowohl Touristen als auch Einheimische einig, dass die Atmosphäre in der Markthalle besonders wichtig. Die Mehrheit erwartet eine historische Architektur. Auch eine zentrale, gut erreichbare Lage der Markthalle wäre hier gegeben.“, so Pittasch. Sie fordert: „Dazu braucht es jetzt ein Spitzengespräch mit allen relevanten Akteuren aus Handel, Verbänden und Ministerien. Die Oberbürgermeisterin muss unverzüglich handeln.“

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